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Stipendium für Studentin der Bekleidungstechnik/Konfektion

Wir freuen uns mit der Masterstudentin Rebekka Pogoda, die für ihre Abschlussarbeit das Stipendium der Stiftung Industrieforschung erhält. Die Stiftung vergibt Stipendien für Masterarbeiten an besonders qualifizierte Studierende, die eine wissenschaftlich fundierte und zugleich praxisorientierte Masterarbeit anfertigen. Frau Pogoda überzeugte das Auswahlgremium mit Ihrer Bewerbung zum Thema "Die digitale Passformoptimierung im Produktentwicklungsprozess – ein Leitfaden zur Implementierung". Die Arbeit wird im Ingenieursstudiengang Bekleidungstechnik/ Konfektion verfasst und betreut von Prof. Dr. Elisabeth Eppinger und Ulrike Reinhardt, die zu 3D-Simulation von Bekleidung promoviert. Der Studiengang gratuliert Frau Pogoda und freut sich besonders über den Erfolg, da sie ihr Masterstudium vollständig unter den Widrigkeiten der Pandemiebedingungen absolviert.

v.l.n.r. Eppinger Pogoda Reinhardt©HTW Berlin

Prof. Dr. Elisabeth Eppinger hat stellvertretend für den Studiengang Bekleidungstechnik/Konfektion einen Kooperationsvertrag mit dem chinesischen Technologie-Unternehmen Makeblock abgeschlossen. Mit dem von Makeblock zur Verfügung gestellten 3D-Drucker können in erster Linie gemeinsame Projekte von Studierenden der Studiengänge Bekleidungstechnik/Konfektion und Modedesign umgesetzt werden. Der 3D-Druck gilt als Zukunftstechnologie in der Bekleidungsbranche, weil sich dadurch individualisierte Produkte wirtschaftlich fertigen lassen und der Materialverbrauch minimiert werden kann.

Gruppenbild im Labor Betriebstechnik/Bekleidungsmaschinen

Interview mit Prof. Monika Fuchs

ClothingCareCafé – Ressource im Kreislauf

"Nachhaltigkeit und Transformation in der Bekleidungswirtschaft"

Prof. Monika Fuchs, Thekla Schläwicke und Lisa Weißmann aus dem Studiengang BTK starten ein neues Projektformat für Studierende, um sie beim Einstieg in das Berufsleben zu unterstützen: das ClothingCareCafé - Ressource im Kreislauf.

Nachhaltigkeit und Transformation in der Bekleidungswirtschaft - in diesem Kontext setzt sich das neue Format mit Nachhaltigkeitsthemen von der innovativen Produktentwicklung, über die Herstellungsprozesse, die Langlebigkeit in der Nutzungsphase bis hin zur Kreislaufführung von Bekleidung auseinander.

Einmal im Jahr soll das ClothingCareCafé neben dem Curriculum im Bachelor- und Masterstudium stattfinden - dabei können sich Studierende aller Semester einbringen. Die Inhalte werden in Kooperation mit den Studierenden ausgewählt und im Rahmen der jährlich stattfindenden Tagesveranstaltung ClothingCareCafé durch interaktive Formate der Wissenschaftskommunikation sowohl mit Studierenden und Akteuren der Branche und Hochschule als auch mit der Öffentlichkeit geteilt. Durch das offene Projektformat sollen die Studierenden beim Einstieg in das Berufsleben unterstützt und die Motivation für die Auseinandersetzung mit dem komplexen Thema der Nachhaltigkeit in der Bekleidung gefördert werden.

Die erste Veranstaltung setzt sich mit der Langlebigkeit von Bekleidung auseinander und findet am 19. Mai 2022 im Rahmen des Aktionstages "Nachhaltiges (Ab-)Waschen" vom Forum Waschen statt. Schwerpunkt ist die Nachhaltigkeit in der Nutzungsphase von Bekleidung.

Das nächste offene AG-Treffen findet am Dienstag, 18.01.22, um 18 Uhr via Zoom statt.

Wir freuen uns auf die Teilnahme vieler Studierender!

Logo Hochschulprogramm DiGiTal©TU Berlin

Vom 24.-26. März 2021 präsentierten die Wissenschaftler*innen und Künstler*innen des Graduiertenprogramms DiGiTal ihre Projekte und Werke beim dreitägigen digitalen Event "Interdisziplinäre Digitalisierungsforschung".


Die Absolventinnen des Studienganges Bekleidungstechnik Laura Tihon und Claudia Heller promovieren aktuell im Graduiertenprogramm DiGiTal kooperativ an der HTW Berlin und der TU Berlin.


Ein Podcast von beiden zum Thema "Digitalisierung der Modewelt".

3D-Druck auf Textilien